Katharina Hirmer, Fachübersetzerin für die spanische Sprache
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Profession

Beruf und Berufung
Der Standort München mit seiner Weltoffenheit eröffnet Hirmer Fachübersetzungen viele Kon- takte und Möglichkeiten. Katharina Hirmer will dies nicht nur für ihr Unternehmen und ihre persönliche Entwicklung nutzen, sondern sich branchenweit für das Berufsbild des Rechts-übersetzers stark machen.

Beste Verbindungen in München
München, die „Weltstadt mit Herz“, ist eines der wichtigen Tore Deutschlands sowohl in die anglo-amerikanische als auch in die spanisch-südamerikanische Welt. Hier haben nicht nur die Konsulate der USA, von Großbritannien, Peru, Chile und Venezuela ihren Sitz. Hier sind auch das Amerikahaus und das Spanische Kulturinstitut beheimatet, in denen regelmäßig Ausstellungen, Filme sowie Vorträge stattfinden – und auch Workshops für Übersetzer angeboten werden. Unter Insidern gilt München ein bisschen als eine Capitale der Rechtsübersetzung. Es ist somit kein Zufall, dass regelmäßig Veranstaltungen der Deutsch-Spanische Juristenvereinigung in München stattfinden. Für Rechtsübersetzerin Katharina Hirmer und ihre Teamkollegen bietet diese Stadt das ideale Umfeld für berufliche Kontakte, sprachlichen Austausch und kulturelle Inspiration.

Engagement in der Branche
Der Bundesverband der Übersetzer und Dolmetscher e.V. (BDÜ) sowie der Verein öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher und Übersetzer Bayern eV. (VbdÜ) setzen sich seit vielen Jahren dafür ein, den Beruf des Übersetzers durch gesetzliche Regelungen zu definieren, um einheitliche Qualitätsstandards zu gewährleisten. Katharina Hirmer als BDÜ - und VbdÜ-Mitglied bekennt sich uneingeschränkt zu diesen Zielen und geht noch einen Schritt weiter. Ziel muss es ebenfalls sein, den Begriff des Rechtsübersetzers zu schützen als Bezeichnung für sprachliche und juristische Qualifikation: Ein Rechtsübersetzer verfügt über eine Doppelqualifikation als Volljurist und öffentlich bestellter und beeidigter Übersetzer für mindestens eine Sprache. In der Neuen Juristischen Wochenschrift NJW hat Katharina Hirmer erst kürzlich einen entsprechenden Artikel veröffentlicht. Darin zeigt sie an Beispielen anschaulich auf, dass Rechtstexte oftmals nur mit juristischer Ausbildung inhaltlich korrekt erfasst und übersetzt werden können.

Titelbild NJW

„Warum man juristische Übersetzungen einem Rechtsübersetzer geben sollte“ NJW 51/2008 (Pdf, 140 kB)